Magnesium und Migräne

Fehlt dem Körper Magnesium, kann das zu Störungen im menschlichen Nervensystem führen und Einfluss auf Häufigkeit und Intensität von Migräneanfällen haben.

WENIGER ANFÄLLE UND SCHMERZEN: DER EINFLUSS VON MAGNESIUM BEI MIGRÄNE

In Deutschland leiden ca. zehn Millionen Menschen unter Migräne und vor allem unter den begleitenden, oft heftigen Kopfschmerzen. Für die regelmäßig Betroffenen bringt die Migräne einen hohen Verlust an Lebensqualität mit sich. Die Ursachen einer Migräne sind nicht immer eindeutig zu klären. Fest steht aber: Häufig ist bei Migränepatienten der Magnesiumgehalt im Blut vermindert. Dazu passen Studien, die zeigen, dass die regelmäßige Einnahme von Magnesium die Anzahl der Migräneanfälle und auch die Intensität der Schmerzen vermindern kann. 

Zwischen Magnesiummangel und Migräne gibt es also einen Zusammenhang – und damit auch die Chance, über die Einnahme von Magnesium etwas gegen die Symptome der Erkrankung zu unternehmen. Aber auch auf die Entstehung gewöhnlicher Spannungskopfschmerzen kann die regelmäßige Einnahme von Magnesium positiven Einfluss nehmen.

Was löst ein Magnesiummangel bei Migräne aus?

Magnesium spielt eine wichtige Rolle bei der kontrollierten Erregungsweiterleitung. Damit ist die Weiterleitung von Signalen entlang von Neuronen oder Muskelzellen gemeint. Magnesiummangel kann die Reizbarkeit von Muskel- und Nervenfasern erhöhen. In der Folge entstehen Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich, die auch die klassischen Spannungskopfschmerzen auslösen können. Magnesiummangel kann darüber hinaus auch eine Gefäßverengung im Gehirn bewirken und so zu Migräneanfällen führen. Eine ausreichende Zufuhr mit Magnesium ist deshalb empfehlenswert für Migränepatienten, aber auch für Menschen, die häufig unter Spannungskopfschmerzen leiden.

Was kann Magnesium bei Migräne bewirken?

Medizinische Studien belegen, dass Migränepatienten von der prophylaktischen Wirkung des Magnesiums profitieren. Die zusätzliche Aufnahme von Magnesium kann demnach helfen, die Anzahl der Migräneattacken und die Intensität der Schmerzen zu verringern. Aber auch wer von spannungsbedingten Kopfschmerzen betroffen ist, profitiert von einer regelmäßigen Magnesiumzufuhr. Um die Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich zu vermeiden, die für die Entstehung von Spannungskopfschmerzen verantwortlich sind, ist Magnesium von Bedeutung.

Wie viel Magnesium sollte man bei Migräne einnehmen?

Die zusätzliche Aufnahme von Magnesium hat sich nachweislich als sinnvoll zur Prophylaxe bei Migräne erwiesen. Studien zeigen, dass die Magnesiumzufuhr über einen Zeitraum von drei Monaten mit täglich 2 x 300 mg Magnesium nicht nur die Anzahl an Migräneattacken, sondern auch die Schmerzintensität der einzelnen Attacken verringern kann.

Hochdosiertes Magnesium wird auch von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft zur Therapie und Prophylaxe von Migräne empfohlen.

Zur Migräneprophylaxe erweist sich die Einnahme von Magnesium in Form von Magnesiumcitrat als sehr sinnvoll. Magnesiumcitrat kommt als Baustein im menschlichen Körper vor und kann deshalb gut aufgenommen werden. Fast alle Magnesium-Diasporal®-Produkte enthalten das körperfreundliche Magnesiumcitrat.

Gut zu wissen:

Auch wenn Magnesium über einen längeren Zeitraum eingenommen wird, sind Bedenken vor einer Überdosierung unnötig. Bei intakter Nierenfunktion wird überschüssiges Magnesium mit dem Urin wieder ausgeschieden. Eine Überdosierung ist daher praktisch nicht möglich.

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